Roparun 2013 – Hamburg – Rotterdam

Der Roparun ist ein Nonstop-Staffellauf von Paris und Hamburg nach Rotterdam, bei dem die teilnehmenden Teams durch ihre sportliche Leistung Geld für krebskranke Menschen sammeln. Die Laufstrecke beträgt ungefähr 520 Kilometer aus Paris und 560 Kilometer aus Hamburg. Der Lauf wird auch „Abenteuer fürs Leben“ genannt. Dies geht übrigens auch aus dem Motto hervor, das seit Jahren heißt: „Den Tagen Leben zufügen, wenn dem Leben häufig keine Tage mehr zugefügt werden können“.

Ein Roparunteam besteht aus maximal acht Läufern, die alle durchschnittlich ca. 65 Kilometer laufen bzw. mehr als 1.1/2 Marathons. Darüber hinaus besteht ein Team aus mindestens zwei Fahrradfahrern und weiteren Begleitpersonen wie Fahrer, Betreuer usw., durchschnittlich 25 Personen.
Das schnellste Team 2012 lief die ca. 520 km von Paris nach Rotterdam in 31.1/2 Stunden. Die Strecke von Hamburg nach Rotterdam kam 2012 dazu. Insgesamt starten 350 Teams, davon 100 aus Hamburg. Zumindest ein deutsches Team ist dabei, das „Norder Energie Team“ (Start-Nr. 108) vom Norder Turnverein.
Seit dem Start des Roparuns im Jahr 1992 konnten bereits mehr als 51 Millionen Euro „erlaufen“ werden. Während des Roparuns 2012 wurde ein Betrag von 5,5 Millionen Euro gesammelt.

Der Start zum Roparun 2013 ab Hamburg erfolgt am Samstag 18.5.13 ab 13 Uhr auf dem Heiligengeistfeld. Die Strecke verläuft u.a. durch Harburg-Hollenstedt-Zeven-Kirchtimke-Tarmstedt- (L133) -Grasberg-Lilienthal weiter nach Bremen-Delmenhorst-Friesoythe Richtung Niederlande.
Hier in Grasberg – bei km 100 – Kontrollpunkt ist auf dem Parkplatz neben dem Wörpedorfer Schützenhof – werden die Teams, d.h. 100 Läufer, 200 Fahradbegleiter sowie Teambusse ab Samstag abend (18.5.) 19 Uhr bis Sonntag früh 6 Uhr durchkommen. Ganz bestimmt würden sich die Teilnehmer über viele Zuschauer und begeisterten Applaus freuen.

Strecken- und Zeitpläne sowie alle Infos sind im Netz unter www.roparun.nl zu finden.

2013-Roparun-Flyer (PDF)

„Tausende unterwegs für Krebskranke“ (Link zum Bericht in der „Wümme-Zeitung“ v. 6.5.13)

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