4. Survival-Run 2013 im Serengeti-Park
Matsch + Fun = Survival-Run

Der Survival-Run, so schreibt der Veranstalter, ist „ein Hindernis-Fun-Run, es handelt sich nicht um eine ‚Hardcore-Sportveranstaltung‘ nur für Extremsportler. Auf der 8 km bzw. 16 km langen Strecke muss der Teilnehmer zahlreiche natürliche und künstliche Hindernisse überwinden, die mit einer guten Portion Anstrengung gut und einigermaßen gefahrlos, dafür mit hohem Spaß- und Erlebnisfaktor gemeistert werden können.“

Der Survival-Run findet auf dem Gelände des Serengeti-Parks in Hodenhagen (Nähe AB-Kreuz Walsrode) statt und nutzt dabei die Gegebenheiten. Veranstalter ist die Berliner Event-Agentur Customized Concepts. Start- und Zielbereich sowie Parkplätze befinden sich auf einem großen Wiesengelände am östlichen Rand des Serengeti-Parks, der über die Autobahn schnell zu erreichen ist. Die 8 km lange Strecke führt in einer großen Runde über das Gelände. für die 16 km Distanz ist diese zweimal zu durchlaufen. Es erfolgt eine Zeitmessung mittels sog. easychip von Davengo. Gestartet wird in Gruppen, damit sich die Läufer – in diesem Jahr waren immerhin 2.244 am Start – auf der Strecke verteilen. Trotzdem lässt es sich nicht vermeiden, dass es an manchen Hindernissen zu Staus mit Wartezeiten kommt. Insofern ist die Zeitmessung eigentlich unerheblich. Die meisten der 22 Hindernisse sind leicht zu bewältigen (Wasserlache, Nebelwand, Matschkuhle), einige sind mit Anstrengung zu überwinden (z.B. Kletterwand, Container). Insgesamt stehen aber Spaß und Erlebnis im Vordergrund, man fühlt sich gut als Survivor.
In der Nähe von Start und Ziel gibt es Duschzelte, die von der Feuerwehr aufgebaut wurden. Außerdem einige Stände / Buden mit Beköstigung zu humanen Preisen. Ein Profi-Moderator begleitet die Veranstaltung und lässt keine Langeweile aufkommen.
Mit 2.244 Teilnehmern, davon 1.539 Männer und 705 Frauen, war der Lauf übrigens ausgebucht.

Wer mag, kann nach der Laufveranstaltung noch durch den Serengeti-Park streifen. Hier gibt es jede Menge Attraktionen und Abwechslung, wie Riesenrad, Wildwasserbahn, Affengehege und vieles mehr. Das sollte man auch ausnutzen, denn die Begleiter-Eintrittskarten (bis zu vier in Verbindung mit einer Meldung) kosten immerhin 15 Euro. Die Startgebühren (s.unten) sind auch nicht ganz günstig, aber wenn’s halt Spaß bringt, gibt ein 3er Team plus Begleitung schon mal gern 200 Euro aus!

Der 5. Survival-Run findet am Sa. 13. Sept. 2014 im Serengeti-Park Hodenhagen statt.
Startgebühren (zeitraumabhängig) 44 / 49 /54 Euro, incl. Puma-Funktionsshirt, Nachmeldung 15 Euro, Zuschauer-/Begleiter-Tickets kosten 15 Euro! (Stand Okt. 2013)
Anmeldung und Infos: survival-run.de

Teilnehmerzahlen: 8 km – 841 M / 589 F = 1430 | 16 km – 698 M / 116 F = 705 | Gesamt 2.244 Teiln. (lt. Ergebnislisten davengo)

Weitere Bilder in der Bildergalerie — hier klicken!

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„The Wall“ wurde dieser Container, mit Strohballen als Aufstiegshilfe, genannt. Blöderweise waren die Wände rutschig und glatt. So war gegenseitige Hilfe gefragt

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Eine künstlich angelegte Suhle im Wald. Je Matsch desto Fun. Die Läufer mit den blauen Startnummern liefen 2 Runden. Hier Markus Müller (2830), er schaffte die 16 km lange, mit 22 Hindernissen gespickte Strecke in 1:23:24, der Schnellste war schon nach 1:0354 Stden. im Ziel.

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Zur „Endreinigung“ ging es für die 2.200 „Survivors“ beim 4. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen kurz vor dem Ziel durch einen Teich.

Bilder zum Vergrößern / bessere Qualität anklicken!

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