Marcus‘ Supertrike

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Marcus Vagt aus Worpswede hat die Zeichen der Zeit erkannt: Hohe Benzinpreise, Parkgebühren … Er steigt um auf’s Trike.
Zwölf Meter Stahlrohr, Teile vom Hollandrad, Nabendynamo und Lampe vom aldi-Rad, Auspuffhaltegummis vom BMW, zwei Naben mit 3-Gang-Schaltung von irgendwoher. Aus diesen Zutaten baute baute Marcus Vagt sein Liegetrike zusammen.
Seit Monaten gab’s kein anderes Thema: Dreirad! … es nervte! Eine abenteuerlich anmutende Konstruktion aus Rohren, die auf seiner Werkbank lagen und nach einer Zeichnung aus dem Internet zusammengesteckt und verlötet werden sollten. Niemand – noch dazu wer das tohuwabuhu in der Werkstatt gesehen hat – glaubte so recht daran, dass dieses Gefährt jemals auf die Straße käme.

Bis heute nachmittag – da stand er mit seinem Liegetrike hier vor der Haustür!
Unglaublich aber wahr, er hat’s geschafft!

Zwar fehlt noch das Finish, sicher wird auch die Konstruktion noch an einigen Stellen verbessert. Vor allem muss die Sitz- bzw. Liegeschale, die aus einer rohen Aluplatte besteht, aufgepolstert werden. Das Gewicht soll übrigens bei 28 kg liegen. Nun ist Muskelkraft gefragt!

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